Salzgitter-Beinum

Die Kirchengemeinde

Salzgitter- Beinum gehört mit den vier weiteren Kirchengemeinden SZ- Barum, SZ- Lobmachtersen, SZ- Heerte und Cramme zum 2007 gegründeten Pfarrverband "Barum - Lobmachtersen"  in der Propstei  Salzgitter- Bad.

Der Pfarrverband, zu dem auch ein Kindergarten gehört, verfügt über zwei Pastoren.

Salzgitter- Beinum hat 560 Einwohner, von denen 296 Mitglied in der evangelisch- lutherischen Kirchengemeinde sind. Die Dorfgemeinschaft hat in  SZ- Beinum einen sehr hohen Stellenwert. Bei allen kirchlichen Veranstaltungen stehen sämtliche Vereine und Verbände mit Rat und Tat zur Seite.

Die vorreformatorische Kirche wurde 1890 abgerissen und durch die jetzige Kirche ersetzt.

Gottesdienste finden Sonntags, wöchentlich abwechselnd im Ort bzw. mit einem Bustransver in der Pfarrgemeinde statt. Dazu kommen die Feste im Kirchenjahr, die selbstverständlich mit Gottesdiensten gefeiert werden, Konzerte in der Kirche, die regelmäßigen Treffen der Gemeindegruppen, Konfirmandenarbeit sowie Kinder- und Jugendarbeit. Ein sehr beliebter "lebendiger Adventskalender" wird seit vielen Jahren mit der Dorfgemeinschaft durchgeführt. Neben der Diakonie im Ort sind die Kirche, das Gemeindehaus und ein kirchlicher Friedhof instand zu halten.

Seit Januar 2014 haben wir in dem Pfarrverband als Vorreiter in der Braunschweigischen Landeskirche die gemeinsame Haushaltsführung eingeführt.

Der Gemeindekurator

Mein Name ist Jürgen Friedrichs.

Ich bin 49 Jahre alt, sehr glücklich verheiratet und Vater zweier erwachsener Töchter. Neben meinem Beruf als Projektleiter bei der Avacon AG betreiben meine Frau und ich eine Zimmerpension.

In meiner Freizeit bin ich leidenschaftlicher Züchter von Galloway Rindern.

Dem Kirchenvorstand Salzgitter- Beinum gehöre ich seit 2006 an, dessen Vorsitzender ich seit zweit Jahren bin.

Von der Ausbildung zum Gemeindekurator verspreche ich mir viele Impulse und Anregungen die mich bei meiner Arbeit in der Kirchengemeinde unterstützen sollen. Die in Zukunft weniger werdenden Pfarrstellen erfordern immer mehr Ehrenamtliche die Vorort in den Gemeinden als qualifizierte Ansprechpartner für die Gemeindemitglieder vonnöten sein werden.